Donauwelle 6
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Großer Genuss für wenig Geld

Wie du beim Einkaufen und Kochen deinen Geldbeutel und das Klima schonen kannst, ohne an Genuss zu sparen, zeigt dir der Verein RESTLOS GLÜCKLICH anhand von 6 einfachen Tipps.

— von RESTLOS GLÜCKLICH e.V.

Gemeinsam essen und genießen mit RESTLOS GLÜCKLICH e.V.

Schule – Welche Gefühle löst das Wort bei euch aus? Freude, Neugier, warme Erinnerungen? Wenn nicht: Warum eigentlich nicht? 

Wie müsste Schule sein, damit sich alle wohlfühlen und gut lernen können? Und wer sollte darüber entscheiden? Wir haben mit Menschen gesprochen, die sich auskennen: mit Schüler*innen und ihren Bezugspersonen, mit Pädagog*innen und Aktivist*innen. Wir haben eine Schulklasse besucht, eine Straßenumfrage durchgeführt, unsere Bildungswege als Comic gemalt und uns angeschaut, wie Bildungsabschlüsse mit dem sozialen Status zusammenhängen. Klar ist: Schule will anders – und braucht dazu Unterstützung!

Gute Lektüre und gute Schule für alle!

School, reimagined 

School – What feelings does the word evoke in you? Joy, curiosity, warm recollections? If not, why not? 

How should schools be so that everyone feels at ease and can learn well? And who should decide that? We spoke with those who know: students and their parents, educators, and activists. We visited a classroom, conducted a street survey, illustrated stories about our school life as comics, and examined how educational achievements are linked to social status. One thing is clear: school wants to reimagine itself – and it needs support to get there!

Enjoy reading!

Okul – Bu kelime, sizde hangi duyguları uyandırıyor? Sevinç, merak, güzel anılar? Peki bu duyguları uyandırmıyorsa neden acaba?

Herkesin kendini rahat hissetmesi ve iyi öğrenebilmesi için okul nasıl olmalı? Peki buna kim karar vermeli? Ne hakkında konuştuklarını bilen insanlarla konuştuk: öğrencilerle ve onların bakıcılarıyla, eğitimciler ve aktivistlerle. Bir okul sınıfını ziyaret ettik, sokak araştırması yaptık, eğitim yollarımızın karikatürünü çizdik ve eğitim niteliklerinin sosyal statüyle nasıl ilişkili olduğuna baktık. Şundan emin olduk: Farklı bir okul sistemine gerek var ve bunun için sizin desteğinize ihtiyaç var!

— Herkesin keyifli okuması!

Hier findest du die Ausgabe als PDF

oder hol dir dein kostenloses Exemplar:

— Im Nachbarschaftshaus, Karlsgartenstr. 6
— Im QM-Büro, Donaustraße 7
— In der Helene-Nathan-Bibliothek, in den Neuköllner Arkaden

Die vorherige Ausgaben der Donauwelle
findest du auf der Seite der Kiezredaktion.

Die Donauwelle wurde im Rahmen des Projektes „Donaukiez macht Medien“ erstellt. Dieses Projekt wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten.

Stimmen aus dem Donaukiez

Was würdest du an unseren Schulen ändern? Das haben wir die Nachbarschaft bei unserer Straßen-Umfrage gefragt.

Gleiche Chancen für alle? Fehlanzeige!

Unsere Infografik zeigt den Zusammenhang von Bildungschancen und Herkunft.

Donau-Kids reden mit!

Grundschüler*innen aus dem Donaukiez teilen ihre Wünsche und Forderungen mit!

„Eigentlich würde ich lieber schreien“

Eine Lehrperson berichtet von einem ganz gewöhnlichen Schulalltag an einer Berliner Gesamtschule.

Schule muss anders – für alle Kinder!

Ein Interview mit Philipp Dehne über die aktuelle Bildungskrise und wie wir gemeinsam aktiv werden können.

Gemischtes Generationendoppel

Kiezgedächtnis trifft Kiezjugend und tauscht sich über Schule damals und heute aus.

„Alles, was es in der Welt da draußen gibt“

Die Gewalt an Schulen nimmt zu. Wir zeigen vier Projekte, die dem entgegenwirken wollen.

Wie wir uns ernähren und wie wir mit unseren Lebensmitteln umgehen, hat  erhebliche Auswirkungen auf unsere Umwelt und das Klima.  Wenn wir weniger Lebensmittel wegwerfen, leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und sparen gleichzeitig bares Geld. 

Wusstest du zum Beispiel, dass jede*r von uns pro Monat Lebensmittel im Wert von ca. 20 Euro wegschmeißt? In einem 4-Personenhaushalt sind das schon 80 Euro im Monat.  

So kannst du Geld sparen und das Klima schützen: 

  • Schreibe eine Einkaufsliste

Eine Einkaufsliste hilft dir, nur das zu kaufen, was du wirklich brauchst und verwerten kannst. Dadurch verschwendest du weniger, sparst Geld und schonst wertvolle Ressourcen.

  • Nutze günstige regionale und saisonale Angebote 

Heimisch angebaute Obst- und Gemüsesorten werden erst geerntet, wenn sie reif sind. Dadurch enthalten sie mehr Vitamine und Mineralstoffe im Vergleich zu importierten Sorten. Saisonales Obst und Gemüse sorgt außerdem das ganze Jahr über für Abwechslung auf deinen Teller und ist meistens billiger! Mit einem Saisonkalender hast du immer den Überblick. 

  • Lagere Lebensmittel richtig 

Mit der optimalen Lagerung halten sich Lebensmittel deutlich länger. Gemüse kommt ins Gemüsefach, klar. Leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch und Fleisch kommen in das unterste Fach des Kühlschranks, Milchprodukte darüber, auf die oberste Ablage Marmelade und Speisereste. In der Kühlschranktür finden Butter, Senf und Tomatenmark ihren Platz. Tomaten und Bananen bleiben draußen, weil sie gekühlt ihr ganzes Aroma verlieren. 

  • Probiere, anstatt es wegzuwerfen

Auch wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist, sind viele Lebensmittel noch viel länger haltbar. Vertraue deinen Sinnen: Öffne das Produkt, schau es dir genau an, rühre es einmal um, rieche dran und probiere. Das betrifft vor allem Joghurt, Konserven und Trockenprodukte, wie Mehl, Nudeln, Kaffee und Tee.  

  • Sei kreativ mit deinen Resten

Aus deinen Essensresten und hartem Brot vom Vortag lassen sich neue Speisen zaubern – so vermeidest du Abfall und sammelst neue, leckere Erfahrungen: Kartoffeln werden zu einer Suppe, harte Brötchen und schrumpelige Äpfel zu einem heißen Crumble und die Gemüseschalen und der Strunk kannst du zur Herstellung für Brühe und Soßen nutzen.

  • Trinke häufiger Leitungswasser

Leitungswasser hat in Deutschland eine sehr gute Qualität, ist gesünder als Softgetränke und benötigt keinerlei Verpackung. Vor allem findest du es überall – ob zu Hause, im Büro oder im Urlaub – und sparst dir das lästige Schleppen.

Beim Herbstfest im Donaukiez gab es bunte Suppen. Foto von Birgit Leiß

Schule – Welche Gefühle löst das Wort bei euch aus? Freude, Neugier, warme Erinnerungen? Wenn nicht: Warum eigentlich nicht? 

Wie müsste Schule sein, damit sich alle wohlfühlen und gut lernen können? Und wer sollte darüber entscheiden? Wir haben mit Menschen gesprochen, die sich auskennen: mit Schüler*innen und ihren Bezugspersonen, mit Pädagog*innen und Aktivist*innen. Wir haben eine Schulklasse besucht, eine Straßenumfrage durchgeführt, unsere Bildungswege als Comic gemalt und uns angeschaut, wie Bildungsabschlüsse mit dem sozialen Status zusammenhängen. Klar ist: Schule will anders – und braucht dazu Unterstützung!

Gute Lektüre und gute Schule für alle!

School, reimagined 

School – What feelings does the word evoke in you? Joy, curiosity, warm recollections? If not, why not? 

How should schools be so that everyone feels at ease and can learn well? And who should decide that? We spoke with those who know: students and their parents, educators, and activists. We visited a classroom, conducted a street survey, illustrated stories about our school life as comics, and examined how educational achievements are linked to social status. One thing is clear: school wants to reimagine itself – and it needs support to get there!

Enjoy reading!

Okul – Bu kelime, sizde hangi duyguları uyandırıyor? Sevinç, merak, güzel anılar? Peki bu duyguları uyandırmıyorsa neden acaba?

Herkesin kendini rahat hissetmesi ve iyi öğrenebilmesi için okul nasıl olmalı? Peki buna kim karar vermeli? Ne hakkında konuştuklarını bilen insanlarla konuştuk: öğrencilerle ve onların bakıcılarıyla, eğitimciler ve aktivistlerle. Bir okul sınıfını ziyaret ettik, sokak araştırması yaptık, eğitim yollarımızın karikatürünü çizdik ve eğitim niteliklerinin sosyal statüyle nasıl ilişkili olduğuna baktık. Şundan emin olduk: Farklı bir okul sistemine gerek var ve bunun için sizin desteğinize ihtiyaç var!

— Herkesin keyifli okuması!

Hier findest du die Ausgabe als PDF

oder hol dir dein kostenloses Exemplar:

— Im Nachbarschaftshaus, Karlsgartenstr. 6
— Im QM-Büro, Donaustraße 7
— In der Helene-Nathan-Bibliothek, in den Neuköllner Arkaden

Die vorherige Ausgaben der Donauwelle
findest du auf der Seite der Kiezredaktion.

Die Donauwelle wurde im Rahmen des Projektes „Donaukiez macht Medien“ erstellt. Dieses Projekt wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten.

Stimmen aus dem Donaukiez

Was würdest du an unseren Schulen ändern? Das haben wir die Nachbarschaft bei unserer Straßen-Umfrage gefragt.

Gleiche Chancen für alle? Fehlanzeige!

Unsere Infografik zeigt den Zusammenhang von Bildungschancen und Herkunft.

Donau-Kids reden mit!

Grundschüler*innen aus dem Donaukiez teilen ihre Wünsche und Forderungen mit!

„Eigentlich würde ich lieber schreien“

Eine Lehrperson berichtet von einem ganz gewöhnlichen Schulalltag an einer Berliner Gesamtschule.

Schule muss anders – für alle Kinder!

Ein Interview mit Philipp Dehne über die aktuelle Bildungskrise und wie wir gemeinsam aktiv werden können.

Gemischtes Generationendoppel

Kiezgedächtnis trifft Kiezjugend und tauscht sich über Schule damals und heute aus.

„Alles, was es in der Welt da draußen gibt“

Die Gewalt an Schulen nimmt zu. Wir zeigen vier Projekte, die dem entgegenwirken wollen.

Lasst uns zusammen kochen!

Seit 2019 tourt der Verein RESTLOS GLÜCKLICH durch die Berliner Bezirke und ist jetzt mit dem Projekt “Unsere Küche” im Donaukiez angekommen. Bei unseren Kochworkshops kommen Menschen verschiedener Generationen und Kulturen zusammen, weil sie eine gemeinsame Begeisterung teilen: Die Freude am Kochen und gemeinsamen Essen!

Alle Termine & Infos zum nächsten Kochworkshop findest du auf unserer Website: www.restlos-gluecklich.berlin/neuigkeiten/eventsKontakt: unsere.kueche@restlos-gluecklich.berlin


Schule – Welche Gefühle löst das Wort bei euch aus? Freude, Neugier, warme Erinnerungen? Wenn nicht: Warum eigentlich nicht? 

Wie müsste Schule sein, damit sich alle wohlfühlen und gut lernen können? Und wer sollte darüber entscheiden? Wir haben mit Menschen gesprochen, die sich auskennen: mit Schüler*innen und ihren Bezugspersonen, mit Pädagog*innen und Aktivist*innen. Wir haben eine Schulklasse besucht, eine Straßenumfrage durchgeführt, unsere Bildungswege als Comic gemalt und uns angeschaut, wie Bildungsabschlüsse mit dem sozialen Status zusammenhängen. Klar ist: Schule will anders – und braucht dazu Unterstützung!

Gute Lektüre und gute Schule für alle!

School, reimagined 

School – What feelings does the word evoke in you? Joy, curiosity, warm recollections? If not, why not? 

How should schools be so that everyone feels at ease and can learn well? And who should decide that? We spoke with those who know: students and their parents, educators, and activists. We visited a classroom, conducted a street survey, illustrated stories about our school life as comics, and examined how educational achievements are linked to social status. One thing is clear: school wants to reimagine itself – and it needs support to get there!

Enjoy reading!

Okul – Bu kelime, sizde hangi duyguları uyandırıyor? Sevinç, merak, güzel anılar? Peki bu duyguları uyandırmıyorsa neden acaba?

Herkesin kendini rahat hissetmesi ve iyi öğrenebilmesi için okul nasıl olmalı? Peki buna kim karar vermeli? Ne hakkında konuştuklarını bilen insanlarla konuştuk: öğrencilerle ve onların bakıcılarıyla, eğitimciler ve aktivistlerle. Bir okul sınıfını ziyaret ettik, sokak araştırması yaptık, eğitim yollarımızın karikatürünü çizdik ve eğitim niteliklerinin sosyal statüyle nasıl ilişkili olduğuna baktık. Şundan emin olduk: Farklı bir okul sistemine gerek var ve bunun için sizin desteğinize ihtiyaç var!

— Herkesin keyifli okuması!

Hier findest du die Ausgabe als PDF

oder hol dir dein kostenloses Exemplar:

— Im Nachbarschaftshaus, Karlsgartenstr. 6
— Im QM-Büro, Donaustraße 7
— In der Helene-Nathan-Bibliothek, in den Neuköllner Arkaden

Die vorherige Ausgaben der Donauwelle
findest du auf der Seite der Kiezredaktion.

Die Donauwelle wurde im Rahmen des Projektes „Donaukiez macht Medien“ erstellt. Dieses Projekt wird gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen des Städtebauförderprogramms Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gemeinsam gestalten.

Stimmen aus dem Donaukiez

Was würdest du an unseren Schulen ändern? Das haben wir die Nachbarschaft bei unserer Straßen-Umfrage gefragt.

Gleiche Chancen für alle? Fehlanzeige!

Unsere Infografik zeigt den Zusammenhang von Bildungschancen und Herkunft.

Donau-Kids reden mit!

Grundschüler*innen aus dem Donaukiez teilen ihre Wünsche und Forderungen mit!

„Eigentlich würde ich lieber schreien“

Eine Lehrperson berichtet von einem ganz gewöhnlichen Schulalltag an einer Berliner Gesamtschule.

Schule muss anders – für alle Kinder!

Ein Interview mit Philipp Dehne über die aktuelle Bildungskrise und wie wir gemeinsam aktiv werden können.

Gemischtes Generationendoppel

Kiezgedächtnis trifft Kiezjugend und tauscht sich über Schule damals und heute aus.

„Alles, was es in der Welt da draußen gibt“

Die Gewalt an Schulen nimmt zu. Wir zeigen vier Projekte, die dem entgegenwirken wollen.


Dieser Beitrag erschien in der 6. Ausgabe der Donauwelle im Dezember 2022. Die Donauwelle wurde im Rahmen des Projektes „Donaukiez macht Medien“ erstellt. Gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland und das Land Berlin im Rahmen der Zukunftsinitiative Stadtteil, Teilprogramm Sozialer Zusammenhalt. 

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